Siemens CL-110-I - Manuals
Siemens CL-110-I – User Manual in PDF format online.
Manuals:
User Manual Siemens CL-110-I
Summary
Sicherheitshinweise Installation Verwenden Sie nur die auf dem Typenschild angegebene Stromquelle. Verwenden Sie nur das mit dem Produkt gelieferte Netzteil. Überlasten Sie nicht die Steckdose und das Verlängerungskabel: dies erhöht die Gefahr eines Stromschlags oder des Ausbruchs eines Brands...
Benutzerhandbuch ADSL Router FCC Dieses Gerät muss entsprechend den mitgelieferten Anleitungen installiert und betrieben werden. Während des Funkbetriebs muss ein Mindestabstand von 20 cm zwischen der am Computer montierten Antenne und dem Körper des Benutzers eingehalten werden (ausgenommen sind Hä...
Einführung Einführung Vielen Dank für den Kauf des Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) Router. Dieses Gerät kann mittels der ADSL-Technologie herkömmliche Kupferleitungen zur Übertragung nutzen. ADSL ermöglicht zudem die gleichzeitige Nutzung von Sprach- und Datendiensten über die gleiche Tele...
Benutzerhandbuch DSL Router ATM ³ Kompatibel mit Permanent Virtual Circuits (PVCs) gemäß ATM Forum UNI 3.1 / 4.0 ³ Unterstützt bis zu 16 PVCs für UBR, CBR, VBR-nrt, VBR-rt mit Traffic Shaping ³ RFC2684 LLC Encapsulation and VC Multiplexing over AAL5 ³ RFC2364 Point-to-Point Protocol (PPP) over AAL5 ...
Sicherheit ³ PAP (RFC1334), CHAP (RFC1994) und MS-CHAP für PPP Session ³ Firewall unterstützt IP-Paketfilterung auf Basis von IP-Adresse/Portnummer/Protokolltyp. ³ Bridge-Paketfilterung (optional) ³ URL-Filterung (optional) ³ Unterstützt DoS-Funktionen (Denial of Service) zur Erkennung und zum Schut...
Benutzerhandbuch DSL Router Auspacken Prüfen Sie den Packungsinhalt gegen die Checkliste für den Packungsinhalt unten. Fehlt irgendein Gegenstand, der eigentlich in der Lieferung enthalten sein müsste, so wenden Sie sich an den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. ³ ADSL Router ³ Netzteil u...
Kapitel 1: Übersicht Kapitel 1: Übersicht In diesem Kapitel werden die LEDs und Steckverbinder auf der Vorder- und Rückseite des Routers erläutert. Bitte machen Sie sich zunächst mit diesen Informationen vertraut, ehe Sie den Router installieren und in Betrieb nehmen. Außenansicht Vorderseite Die fo...
Rückseite Auf der Rückseite des ADSL Routers sind die folgenden Anschlüsse vorhanden: 9 VAC Anschluss Beschreibung 9 VAC 9 V-Wechselstromanschluss Netzschalter Ethernet Ethernet RJ-45-Buchsen USB USB-Buchse (nur beim Modell mit USB-Schnittstelle) DSL RJ-11-Buchse 2
Kapitel 2: Systemvoraussetzungen und Installation Kapitel 2: Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen Der Host-Computer muss für den Zugriff auf den ADSL Router über Ethernet die folgenden Anforderungen erfüllen: Ethernet-Karte ist installiert. TCP/IP ist installiert. atisc...
Kabelverbindungen mit dem ADSL Router herstellen Stellen Sie wie folgt die erforderlichen Kabelverbindungen mit dem ADSL Router her: n ADSL-Leitung: Stecken Sie das RJ-11-Kabel an der DSL-Buchse des Geräts sowie an der ADSL-Wanddose an. o Stecken Sie einen RJ-45-Stecker des Ethernet-Kabels in die LA...
Kapitel 3: Konfiguration Wenn Sie den ADSL Router über einen Hub anschließen, gehen Sie bitte vor wie in der Abbildung unten gezeigt: 9 VAC Installation des USB-Treibers Windows ME n Führen Sie das USB-Installationsprogramm auf der CD aus, die Sie mit dem ADSL Router erhalten haben. o Ein InstallShi...
Windows 2000 n Führen Sie das USB-Installationsprogramm auf der CD aus, die Sie mit dem ADSL Router erhalten haben. o Ein InstallShield Wizard wird geöffnet. Bitte warten Sie einen Moment. p Wenn die Begrüßungsanzeige erscheint, klicken Sie auf Next , um mit dem nächsten Schritt fortzufahren. q Wird...
Kapitel 3: Konfiguration r Verbinden Sie den ADSL Router und den PC mit dem USB-Kabel. Hinweis: Wird das USB-Gerät nicht erkannt, überprüfen Sie die USB-Kabelverbindung zwischen dem PC und dem Gerät. Stellen Sie auch sicher, dass der ADSL Router eingeschaltet ist und mit Strom versorgt wird. s Das S...
Windows XP n Führen Sie das USB-Installationsprogramm auf der CD aus, die Sie mit dem ADSL Router erhalten haben. o Ein InstallShield Wizard wird geöffnet. Bitte warten Sie einen Moment. p Wenn die Begrüßungsanzeige erscheint, klicken Sie auf Next , um mit dem nächsten Schritt fortzufahren. q Wird a...
Deinstallation des USB-Treibers Windows ME Gehen Sie wie folgt vor, um den USB-Treiber zu deinstallieren. Möglichkeit 1: n Wählen Sie Programs – Siemens Broadband – Uninstall Siemens ADSL Router USB Driver aus dem Menü Start aus. o Der InstallShield Wizard-Dialog wird geöffnet. p Sie werden gefragt,...
Kapitel 3: Konfiguration Windows 2000 Es gibt zwei Möglichkeiten, den USB-Treiber zu deinstallieren. Möglichkeit 1: n Wählen Sie Programs – Siemens Broadband – Uninstall Siemens ADSL Router USB Driver aus dem Menü Start aus. o Der InstallShield Wizard-Dialog wird geöffnet. p Sie werden gefragt, ob S...
r Erscheint die Anzeige Unsafe Removal of Device , wurde der USB-Treiber erfolgreich entfernt. Klicken Sie auf OK . s Erscheint die Anzeige Maintenance Complete , wurde der USB-Treiber erfolgreich entfernt. Klicken Sie auf Finish . 12
Kapitel 3: Konfiguration Möglichkeit 2: n Wählen Sie Settings – Control Panel aus dem Menü Start aus. Wählen Sie Add/Remove Programs aus. o Sie werden gebeten, das Programm auszuwählen, das entfernt werden soll. Wählen Sie Siemens ADSL Router USB Driver aus, und klicken Sie auf Change/Remove . 13
Kapitel 3: Konfiguration r Erscheint die Anzeige Maintenance Complete , wurde der USB-Treiber erfolgreich entfernt. Klicken Sie auf Finish . Windows XP Es gibt zwei Möglichkeiten, den USB-Treiber zu deinstallieren. Möglichkeit 1: n Wählen Sie Programs – Siemens Broadband – Uninstall Siemens ADSL Rou...
p Der InstallShield Wizard-Dialog wird geöffnet. q Stecken Sie das USB-Kabel vom ADSL Router und vom PC ab. Klicken Sie dann auf OK . r Erscheint die Anzeige Maintenance Complete , wurde der USB-Treiber erfolgreich entfernt. Klicken Sie auf Finish . Einrichten von TCP/IP Für den Zugang zum Internet ...
Kapitel 3: Konfiguration 8. Daraufhin wird wieder das Fenster Network angezeigt. Klicken Sie auf OK . 9. Warten Sie, während Windows die Dateien kopiert. 10. Wenn das Dialogfeld System Settings Change angezeigt wird, klicken Sie darin auf Yes , um den Computer neu zu starten. 21
Kapitel 3: Konfiguration 7. Wählen Sie auf der Registerkarte IP Address die Option Specify an IP address aus. Geben Sie für IP Address 192.168.1.x (x im Bereich zwischen 2 und 254), für Subnet Mask 255.255.255.0 und für Default gateway 192.168.1.1 ein. Klicken Sie dann auf OK . 8. Daraufhin wird wie...
Kapitel 3: Konfiguration 7. Aktivieren Sie auf der Registerkarte General die Option Use the following IP Address . Geben Sie für IP Address 192.168.1.x (x im Bereich zwischen 2 und 254), für Subnet Mask 255.255.255.0 und für Default gateway 192.168.1.1 ein. Klicken Sie dann auf OK . Konfiguration de...
Kapitel 3: Konfiguration Windows 2000 Aktivieren Sie Obtain an IP address automatically , und klicken Sie dann auf OK . Windows XP Wählen Sie auf der Registerkarte IP Address die Option Obtain an IP address automatically aus. Klicken Sie dann auf OK . 31
Aktualisieren der IP-Adresse beim Client-PC Es kann vorkommen, dass der PC seine IP-Adresse nicht aktualisiert, nachdem der ADSL Router online gegangen ist. Der PC kann in diesem Fall nicht auf das Internet zugreifen. Gehen Sie wie folgt vor, um die IP-Adresse des PC zu aktualisieren. Windows 98 und...
Windows 2000 1. Öffnen Sie das Menü Start , zeigen Sie auf Programs , Accessories , und klicken Sie dann auf Command Prompt . 2. Geben Sie nach der Eingabeaufforderung ipconfig ein. Daraufhin werden die IP-Informationen vom DHCP-Server angezeigt. 3. Soll eine neue IP-Adresse bezogen werden, geben Si...
Kapitel 3: Verbindung mit dem Internet Kapitel 3: Verbindung mit dem Internet Dieses Kapitel soll Ihnen dabei helfen, schnell und einfach den Zugang zum Internet herzustellen. Wenn Sie ausführlichere Informationen zur Web-Konfiguration benötigen, finden Sie diese im folgenden Kapitel zur erweiterten...
Anschlussart: PPP over ATM (PPPoA) R D A I U S S e r v e r A A A B R A S S T M - 1 D S L A M L o o p D y n a m i c P u b l i c I Pa s s i g n e d b y B R A S P P P o A + N A T + D H C P o n P r i v a t e L A N H u b A D S L R o u t e r E t h e r n e t P C ( S ) 1 9 2 . 1 6 8 . 1 . 3 1 9 2 .1 6 8 . 1...
Anschlussart: PPP over Ethernet (PPPoE) R D A I U S S e r v e r A A A B R A S S T M - 1 D S L A M L o o p D y n a m i c P u b l i c I Pa s s i g n e d b y B R A S P P P o E + N A T + D H C P o n P r i v a t e L A N H u b A D S L R o u t e r E t h e r n e t P C ( S ) 1 9 2 . 1 6 8 . 1 . 3 1 9 2 . 1 6...
Numbered IP over ATM (IPoA) R D A I U S S e r v e r A A A B R A S S T M - 1 D S L A M L o o p P u b l i c I P P r e - a s s i g n e d b y I S P H u b A D S LR o u t e r P C ( S ) I P o v e r A T M S / W D e f a u l t P r i v a t e IP 1 9 2 . 1 6 8 . 1 . 1 * B R A S : B r o a d b a n d Re m o t e A c...
Kapitel 4: Web-Konfiguration Kapitel 4: Web-Konfiguration Dieses Kapitel beschreibt die erweiterte Konfiguration des ADSL Routers mit Hilfe der dafür vorgesehenen Web-Seiten für spezifische Einstellungen wie Firewall, Datenübertragungsrate usw. Verwendung des web-basierten ADSL Router Managers Gehen...
Übersicht über den ADSL Web-Manager Zur Konfigurierung der Web-Seite verwenden Sie bitte admin als Benutzername und als Kennwort. Der folgende Hauptbildschirm wird angezeigt. Zeigt den Titel dieser Managementoberfläche an. Titel: Hauptmenü: Mit den Optionen Quick Start, Status, Advanced, Wireless un...
Kapitel 4: Web-Konfiguration Quick Start Die Seiten unter Quick Start bieten einen schnellen Weg zur Einrichtung des ADSL Routers. Wenn Sie keine näheren Kenntnisse über den Router haben, können Sie die Quick Start-Seiten für grundlegende Einstellungen zur Aktivierung des Routers verwenden. Verbindu...
Nachdem Sie auf der Web-Seite zumVPI/VCI auf die Schaltfläche Next geklickt haben, erscheint die folgende Anzeige. Bitte wählen Sie den zu verwendenden Verbindungstyp und den Encapsulation-Typ aus, und klicken Sie dann auf Next , um zur nächsten Seite zu gelangen. Beispiel: Sie haben in dieser Anzei...
Kapitel 4: Web-Konfiguration PPP over ATM/ PPP over Ethernet Wenn Sie als Protokolltyp „PPP over ATM“ oder „PPP over Ethernet“ ausgewählt haben, beachten Sie bitte die folgenden Informationen. Je nach Konfiguration des Internet Service Providers auf dem Server können Sie die Verbindungstypen PPPoE u...
Kapitel 4: Web-Konfiguration übertragenen Pakete. Datenpakete, die den hier eingestellten Wert überschreiten, werden zur Übertragung in kleinere Pakete aufgeteilt. Geben Sie die Zahl im Feld neben MTU ein. Der Standardwert ist 1500. DHCP Server On: Aktivieren Sie diese Option, wenn der DHCP-Dienst i...
IP over ATM Wenn als Protokolltyp „ IP over ATM “ auszuwählen ist, beachten Sie bitte die folgenden Informationen. IPoA ist eine Möglichkeit der LAN-Emulation. Dieses Protokoll ermöglicht dem TCP/IP-Netzwerk den Zugriff auf ein ATM-Netzwerk und die Nutzung der Quality of Service-Funktionen von ATM. ...
DHCP Server Off: Aktivieren Sie diese Option, wenn der DHCP-Dienst im LAN nicht benötigt wird. Hier können Sie die Verbindungseinstellungen überprüfen. Falls etwas nicht in Ordnung ist, klicken Sie auf Back , um die Einstellungen zu ändern. Ist alles in Ordnung, klicken Sie auf Finish , um die Einst...
Kapitel 4: Web-Konfiguration Bridging Wenn Sie als Protokolltyp Bridging auswählen, beachten Sie bitte die folgenden Informationen. Im Bridging-Modus kann Ihr Router so konfiguriert werden, dass Pakete, die auf einem beliebigen Port empfangen werden (z.B. ATM PVC oder Ethernet) mit einer Broadcast M...
Status Übersicht Diese Seite zeigt den aktuellen Status der DSL-Verbindung. Die Tabelle gibt darüber Auskunft, ob das Funknetz aktiviert ist oder nicht, und listet u.a. die folgenden Einstellungen auf: LAN IP-Adresse, Standardgateway, IP-Adresse der DNS-Server, Firmware-Version, Zeitraum der Aktivie...
Kapitel 4: Web-Konfiguration ADSL Line Status Diese Seite zeigt alle Informationen zu ADSL. Um die Qualität der ADSL-Verbindung festzustellen, können Sie auf die Schaltfläche ADSL BER Test klicken. Sie erhalten dann weitere Informationen. Klicken Sie auf More Information , wenn Sie nähere Einzelheit...
Nach Ausführung des Tests wird das Ergebnis im folgenden Dialogfeld angezeigt. Klicken Sie auf Close , um das Fenster zu schließen. Internet Connection Diese Seite zeigt Verbindungsdaten für Ihren Router, z.B. PVC-Name, Kategorie, Protokoll, NAT (aktiviert oder nicht?), IP-Adresse, Verbindungsstatus...
Erweiterte Einrichtung LAN: LAN IP Address Configuration Diese Seite entspricht der Seite Configure LAN side Settings im Quick Setup . Sie können darin Werte für die IP-Adresse und Subnetzmaske der LAN-Schnittstelle festlegen. Primary IP Address: Geben Sie die erste IP-Adresse ein, die Sie von Ihrem...
Kapitel 4: Web-Konfiguration LAN: DHCP Server Configuration Diese Seite ermöglicht Ihnen die Einrichtung eines DHCP-Servers auf der LAN-Schnittstelle. DHCP Server On: Aktivieren Sie diese Option, wenn der DHCP-Dienst im LAN benötigt wird. Der Router wird die IP-Adresse und Gateway-Adresse für jeden ...
Klicken Sie auf die Schaltfläche Add , um ein weiteres Dialogfeld zu öffnen. Geben Sie in den Eingabefeldern PC’s MAC Address und Assigned IP Address die zutreffenden Werte für den PC ein, den Sie hinzufügen möchten, und klicken Sie auf Apply . Die neu reservierte IP-Adresse wird bereits im Dialogfe...
Kapitel 4: Web-Konfiguration LAN: UPnP Configuration UPnP ist nur bei Windows XP verfügbar. Wenn Sie Windows XP nicht benutzen, ist diese Seite für Sie nicht relevant. Diese Seite ermöglicht Ihnen die Aktivierung der UPnP-Funktion über die Web-Seite für Ihren Router. Internet: Internet Connection Co...
Die Hosts interagieren mit dem System über den Austausch von IGMP-Nachrichten. Wenn Sie einen IGMP Proxy konfigurieren, interagiert das System mit dem anderen Router über den Austausch von IGMP-Nachrichten. Fungiert das System als Proxy, führt es den Host-Teil der IGMP-Aufgabe wie folgt aus: ¾ Wenn ...
Kapitel 4: Web-Konfiguration nicht aktiviert werden, so heben Sie die Markierung des Kästchens auf. Seamless Rate Adaptation: Ermöglicht dem ADSL2-System die Änderung der Datenübertragungsrate der Verbindung im laufenden Betrieb ohne Unterbrechung des Dienstes oder Bitfehler. Markieren Sie das Kontr...
Kapitel 4: Web-Konfiguration Lokaler Router Der lokale Router ist der Router, der im gleichen LAN-Segment wie der ADSL Router installiert ist. Dieser Router setzt voraus, dass die Standardroute der Router selbst ist. Router haben meist einen besonderen Eintrag für die Standardroute. Dieser sollte wi...
IP Routing: Dynamic Routing Das RIP-Protokoll (Routing Information Protocol) wird als Methode für den Austausch von Routing-Informationen zwischen Routern eingesetzt. Es hilft den Routern bei der Ermittlung optimaler Routen. Die betreffende Funktion kann auf dieser Seite ein- oder ausgeschaltet werd...
Kapitel 4: Web-Konfiguration Virtual Server: Port Forwarding Der Router setzt NAT (Network Address Translation) ein, so dass Ihr gesamtes lokales Netzwerk gegenüber dem Internet als ein einziges System erscheint. Im typischen Fall verfügen Sie über lokale Server für verschiedene Dienste und möchten ...
Für Internet-Teilnehmer sichtbare IP-Adresse Bitte beachten Sie, dass in der Abbildung oben beide Internet-Teilnehmer eine Verbindung zur gleichen IP-Adresse aufbauen, aber unterschiedliche Protokolle verwenden. Für Internet-Teilnehmer haben alle virtuelle Server in Ihrem LAN die gleiche IP-Adresse....
Kapitel 4: Web-Konfiguration From Internet Host IP Address: Wählen Sie den Ausgangspunkt für die Port-Weiterleitung aus. Wenn Sie SINGLE auswählen, erscheint ein Eingabefeld, in das Sie die IP-Adresse für den spezifischen Host eingeben. Bei Auswahl von SUBNET erscheinen Eingabefelder zur Angabe der ...
Zum Hinzufügen einer neuen Port Triggering-Regel klicken Sie auf Add , um die entsprechende Web-Seite zu öffnen. Wählen Sie dann aus der Dropdown-Liste Pre-defined eine Anwendung aus. Das System bietet Ihnen neun Namen zur Auswahl. Sie können auch selbst einen Namen festlegen, indem Sie die Option U...
Kapitel 4: Web-Konfiguration Virtual Server: Dynamic DNS Configuration Das Dynamic DNS (Dynamic Domain Name System) kombiniert die Funktionen DNS und DHCP, um eine dynamische IP einem festen Domain-Namen zuzuordnen. Auf dieser Seite können Sie den Zugriff auf virtuelle Server über einen Domain-Namen...
Firewall Eine Firewall ist ein Programm, dass den Datenfluss zwischen dem Internet und Ihrem Computer kontrolliert. Es handelt sich dabei um das TCP/IP-Äquivalent der Sicherheitspforte im Eingangsbereich eines Unternehmens. Alle Daten müssen diese Pforte passieren, wobei die Firewall (als „Pförtner“...
Auswahl von SUBNET erscheint rechts ein Feld für die Eingabe der IP-Adresse und Subnetzmaske. Geben Sie die betreffende IP-Adresse und Subnetzmaske ein. Der Router bestimmt anhand dieses Start-/Endpunktes, ob Daten durchgelassen werden oder nicht. Port Range: Der zulässige Bereich ist 0 bis 65535. G...
Kapitel 4: Web-Konfiguration Group Name: Geben Sie hier einen Namen für die Gruppe ein. Der Name muss eindeutig sein. Er darf nicht länger sein als das Eingabefeld. Available Interfaces: Die verfügbaren Schnittstellen (z.B. Ethernet, USB, Wireless) werden im Feld links aufgelistet. Wenn Sie eine Sch...
Über den Link Help in der Spalte ganz rechts erhalten Sie Informationen darüber, was das Testergebnis ( Pass , Down , Fail ) genau bedeutet. Sie können die Diagnosetests über diese Seite jederzeit erneut ausführen. 84
Kapitel 4: Web-Konfiguration Admin Account Auf dieser Seite können Sie das Kennwort für den Zugang zu Ihrem ADSL Router festlegen. Für das Admin Account ist standardmäßig das Kennwort admin eingestellt. Wenn Sie den Benutzernamen und das Kennwort ändern möchten, geben Sie bitte im Feld Confirm New P...
Internet Time Die Systemzeit des ADSL Routers muss mit der globalen Internetzeit synchronisiert werden. Die Zeit, die Sie auf dieser Seite einstellen, wird im System Log angepasst. Update Now: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Zeit zu aktualisieren. Set Time by: Die Standardeinstellung ist ...
Kapitel 4: Web-Konfiguration Die Dropdown-Listen für Log Level und Display Level stellen jeweils acht Optionen zur Auswahl. Die Standardeinstellung ist Debugging . Die Dropdown-Liste für Mode enthält die Optionen Local , Remote und Both . Die Standardeinstellung ist Local . Bei Auswahl von Remote od...
SNMP-Konfiguration „SNMP“ – die Abkürzung von Simple Network Management Protocol – wird als allgemeine Bezeichnung für einen Katalog von Netzmanagement-Spezifikationen verwendet, der das Protokoll selbst, die Definition von Datenstrukturen sowie damit zusammenhängende Konzepte umfasst. Eine Manageme...
Kapitel 5: Fehlersuche Kapitel 5: Fehlersuche Wenn Sie ein Problem nicht mit Hilfe der Lösungsvorschläge in diesem Kapitel beseitigen können, wenden Sie sich bitte an Ihren Systemadministrator oder an den Internet Service Provider. LAN-Probleme PCs im LAN erhalten keine IP-Adresse vom ADSL Router. D...
Chapter 5: Troubleshooting Wenn das Ping nicht erfolgreich war, erhalten Sie die folgende Rückmeldung: Request time out Der DNS ist nicht erreichbar. Überprüfen Sie die DNS-Einstellungen des ADSL Routers. Probleme beim Software Upgrade Die folgenden Fehlermeldungen können beim Software Upgrade ersch...
Kapitel 6: Glossar Kapitel 6: Glossar ARP ( Address Resolution Protocol ) ARP ist ein TCP/IP-Protokoll für die Abbildung von IP-Adressen auf Hardware-Adressen, die im lokalen Netzwerk erkannt werden (z.B. Ethernet-Adressen). Ein Host, der eine physikalische Adresse erhalten will, sendet eine ARP-Anf...
Kapitel 6: Glossar Falls Sie von Ihrem Provider nicht genügend IP-Adressen für jeden einzelnen PC im LAN und den ADSL-Router erhalten haben, müssen Sie NAT einsetzen. Mit NAT bauen Sie ein privates IP-Netzwerk für das LAN auf und weisen jedem PC eine IP-Adresse aus diesem Netzwerk zu. Für den Zugrif...
Virtueller Server Es ist möglich, virtuelle Server wie z.B. einen FTP-, Web-, Telnet- oder Mail-Server im LAN benennen und für die Außenwelt zugänglich machen. „Virtuell“ bedeutet hier, dass der Server kein dedizierter Server ist, d.h. nicht der gesamte Rechner ist für den Betrieb am öffentlichen Ne...
Anhang A: Technische Daten Anhang A: Technische Daten Schnittstellen z ein RJ-11-Anschluss für ADSL z vier RJ-45-Anschlüsse für IEEE 802.3/802.3u 10/100 Base-T Auto-Sensing und Auto-Cross-Over Ethernet z ein USB Client-Anschluss entsprechend USB 1.1 z entsprechend IEEE 802.11g (2,4 GHz) z ein verbor...
Anhang B: Server-Einrichtung für 802.1x Client Anhang B: Server-Einrichtung für 802.1x Client Erhalt eines Client Certificate 1. Bitte verbinden Sie den Client mit einem Netzwerk, welches keine Port-Authentifikation erfordert. 2. Öffnen Sie den Microsoft Explorer unter Windows XP und gehen Sie auf d...
Anhang C: WEEE Anhang C: WEEE – B2C Alle elektrischen und elektronischen Produkte sollten von dem städtischen Abfallstrom getrennt entsorgt werden. Verwenden Sie hierfür die von der Regierung oder Kreisverwaltung ausgewiesenen Sammelstellen. Die ordnungsgemässe Entsorgung und getrennte Sammlung Ihre...
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