Page 2 - FCC-B Radiofrequenz-Interferenzinformation; Standard
1 - 3 Einführung 1 - 2 Kapitel 1 Handbuch Rev.: 1.1Ausgabe: Oktober 2002 FCC-B Radiofrequenz-Interferenzinformation Dieses Gerät wurde einer Prüfung unterzogen, die ergab, dass es gemäß Teil 15 der FCC-Richtlinien die Grenzwerte für ein digitales Gerät der Klasse B erfüllt. Diese Grenzwerte sollen e...
Page 3 - Sicherheitsanweisungen; Bei Verwendung einer falschen Austauschbatterie; Inhalt; Kapitel 1. Einführung
1 - 5 Einführung 1 - 4 Kapitel 1 1. Lesen Sie stets aufmerksam die Sicherheitsanweisungen. 2. Heben Sie dieses Benutzerhandbuch auf, um später darin nachzuschlagen. 3. Halten Sie Feuchtigkeit vom Gerät entfernt. 4. Legen Sie das Gerät auf eine sichere, ebene Oberfläche, bevor Sie eseinrichten. 5. Di...
Page 5 - Mainboard-Spezifikationen; C h a p t e r 1 . G e t t i n g
1 - 9 Einführung 1 - 8 Kapitel 1 Mainboard-Spezifikationen CPU h Unterstützung für Sockel A (Sockel 462) für AMD ® Athlon™/Athlon™ XP /Duron™-Prozessoren. h Unterstützung für bis zu 2200 + (1,8GHz) oder mehr. Chipsatz h VIA ® KT400-Chipsatz - FSB mit 200/266MHz.- Unterstützung für DDR200/266/333 und...
Page 6 - zusätzlicher Pinkopf für Bluetooth-Verbindung.; Audio; und Erweiterungskarten der Platine automatisch erkennt.; Abmessungen; Befestigungslöcher.; Sonstiges; Überwachung der CPU- und Platinentemperatur.
1-11 Einführung 1-10 Kapitel 1 Mainboard-Layout ATX-Mainboard Serie KT4 Ultra (MS-6590 v1.X) BATT + V T 8 2 3 5 VIA KT400 DDR 1 DD R 2 DD R 3 A T X -S tr o m v er so rg u n g J U S B 1 JAUD1 J C D SOCKET 462 BIOS PCI Slot 5 PCI Slot 6 PCI Slot 4 PCI Slot 3 PCI Slot 2 PCI Slot 1 ID E 1 I D E 3 ( o p ...
Page 7 - Live BIOSTM/Live DriverTM; Live BIOSTM ist ein Hilfsprogramm, das verwendet wird,; Um die Optionen unter
1-13 Einführung 1-12 Kapitel 1 Live BIOS™/Live Driver™ Live BIOSTM ist ein Hilfsprogramm, das verwendet wird, um Ihr BIOS zu erkennen und online zu aktualisieren, so dassSie nicht die gesamte Website nach dem richtigen BIOSdurchsuchen müssen. Um die Funktion zu benutzen, müssenSie die Anwendung “MSI...
Page 8 - klicken, um die folgenden Funktionen auszuführen:; Live MonitorTM; Live MonitorTM ist ein Tool, das verwendet wird, um die Suche nach den
1-15 Einführung 1-14 Kapitel 1 D - B r a c k e t T M 2 B e s c h r e i b u n g S y s t e m s p a n n u n g E I N - W e n n d e r P r o z e s s o r d e f e k t o d e r n i c h t r i c h t i g i n s t a b l e i b t D - L E D h i e r h ä n g e n . C h i p s a t z - E r s t i n i t i a l i s i e r u n g...
Page 9 - PC AlertTM 4; Temperature
1-17 Einführung 1-16 Kapitel 1 PC Alert™ 4 PC Alert TM 4 ist ein Dienstprogramm, das Sie auf Ihrer CD-ROM finden können. Das Dienstprogramm ist wie Ihr PC-Doktor und kann im Echtzeitbetriebdie folgenden PC-Hardware-Statusmerkmale ermitteln: Ø Überwachung der CPU- und Systemtemperatur Ø Überwachung d...
Page 10 - MSI DVD unterstützt nur das Dolby Digital-Format. Um ein
1-19 Einführung 1-18 Kapitel 1 MSI DVD (5.1-Kanal) Die Hauptplatine wird mit der MSI DVD-Anwendung geliefert, die 5.1- Kanal-(6-Kanal-Audio)-Betrieb unterstützt. Das beiliegende MSI DVD ist einkomfortables Tool, um dem wachsenden Bedarf nach Heim-Unterhaltunggerecht zu werden. Hinweis: MSI DVD unter...
Page 11 - Thermischer Schutz der CPU; Um die CPU vor Überhitzungen zu schützen, hat MSI für die AMD Athlon; OK; Klicken Sie auf das Symbol; MSIDVD FAQ
1-21 Einführung 1-20 Kapitel 1 S-Bracket (optional) S-Bracket ist eine Klammer, die zwei 2 SPDIF-Buchsen für digitale Audio- Übertragung sowie 2 analoge Line-out-Buchsen für eine zusätzliche analoge 4-Kanal-Audio-Ausgabe bietet. Mit der S-Bracket ist Ihr System in der Lage, im6-Kanal-Audio-Betrieb e...
Page 12 - Schnellübersicht über die Komponenten; Setup; In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die CPU, die; Einrichten der Hardware
1-23 Einführung 1-22 Kapitel 1 JCD1 , S.2-20 J4 , S.2-30 DDR DIMMs , S.2-6 CPU , S.2-3 Rückwand I/O , S.2-9 CFAN1 , S.2-15 FDD1 , S.2-14 IDE3 , S.2-18 (optional) JFP2 , S.2-24 JFP1 , S.2-24 JBT2 , S.2-26 JUSB1 , S.2-27 J5 , S.2-30 JIR1 , S.2-16 JBAT1 , p.2-29 AGP-Slot , S.2-29 JAUD1 , S.2-25 PCI-Slo...
Page 13 - Der Zentralprozessor: CPU; Wenn
1-25 Einführung 1-24 Kapitel 1 CPU-Installationsverfahren für Sockel 462 1. Schalten Sie die Spannung abu n d z i e h e n S i e d e nNetzstecker, bevor Sie die CPUinstallieren. 2. Ziehen Sie den Hebel seitlichvom Sockel weg. Heben Sieden Hebel dann im 90-Grad-Winkel nach oben. 3. Suchen Sie nach der...
Page 14 - Speicher; . B e n u t z e n S i e e i n E n d e d e r
1-27 Einführung 1-26 Kapitel 1 Die Hauptplatine bietet 3 Steckplätze für 184-polige DDR SDRAM DIMM (Double In-Line Memory Module)-Module und unterstützt Speichergrößenbis 3GB. Sie können PC3200/DDR400, PC2700/DDR333, PC2100/DDR266 oderPC1600/DDR200-Module in den DDR DIMM-Slots (DDR 1~3) installieren...
Page 15 - Stromversorgung; Mit diesem Stecker können Sie ein ATX-Netzteil anschließen. Um das; Die Speicher-Module können in jeder der folgenden Kombinationen
1-29 Einführung 1-28 Kapitel 1 Stromversorgung Die Hauptplatine unterstützt ein ATX-Netzteil als Stromversorgungs- system. Bevor Sie die Steckverbinder für die Stromversorgung einstecken,stellen Sie stets sicher, dass alle Komponenten ordnungsgemäß installiert sind,damit keine Schäden verursacht wer...
Page 16 - In der Rückwand befinden sich die folgenden Steckverbinder:; Rückwand; für den Anschluss einer PS/2
1-31 Einführung 1-30 Kapitel 1 Steckverbinder für die Tastatur Die Hauptplatine stellt einen standardmäßigen DIN-Ministeckverbinder für den Anschluss einer PS/2 ® -Tastatur zur Verfügung. Eine PS/2 ® -Tastatur können Sie direkt in diesen Steckverbinder hineinstecken. PIN SIGNAL BESCHREIBUNG 1 Keyboa...
Page 17 - Die Hauptplatine bietet eine standardmäßige RJ-45-Buchse für den
1-33 Einführung 1-32 Kapitel 1 Steckverbinder für die Parallel-Schnittstelle: LPT1 Die Hauptplatine stellt einen 25-poligen Centronic-Buchsenstecker für LPT zur Verfügung. Eine Parallel-Schnittstelle ist eine Standard-Drucker-schnittstelle, welche die Modi Enhanced Parallel Port (EPP) und Extended C...
Page 18 - Steckverbinder; ist eine Buchse für Lautsprecher oder Kopfhörer.; Line In; wird; Mic; ist
1-35 Einführung 1-34 Kapitel 1 Die Hauptplatine bietet Steckverbinder zum Anschluss von Disketten- Laufwerk, IDE-Festplatten, Gehäuse, Modem, LAN, USB-Ports, IR-Modul undCPU/System-Gebläse. Steckverbinder für Disketten-Laufwerk: FDD1 Die Hauptplatine stellt einen Steckverbinder für ein Standard-Disk...
Page 19 - Dieser Steckverbinder ermöglicht Ihnen den Anschluss von IrDA-; CPU Fan unterstützt Gebläsesteuerung. Sie können das
1-37 Einführung 1-36 Kapitel 1 Kopfstecker für IrDA-Infrarot-Modul: JIR1 Dieser Steckverbinder ermöglicht Ihnen den Anschluss von IrDA- Infrarot-Modulen. Um die IR-Funktion zu benutzen, müssen Sie die Einstellungüber das BIOS-Setup konfigurieren. JIR1 iist kompatibel mit dem Intel® FrontPanel I/O Co...
Page 20 - Serial ATA Raid; Die Hauptplatine hat einen 32-Bit Enhanced PCI IDE- und Ultra DMA 66/
1-39 Einführung 1-38 Kapitel 1 Festplatten-RAID-Stecker: IDE3, SER1 und SER2 (optional) Die Hauptplatine hat 3 IDE RAID-Stecker, die von einem Promise 20376 gesteuert werden. IDE3 ist ein 32-Bit Enhanced PCI IDE und und Ultra DMA 66/100/133- Controller, der die Funktionen PIO Modus 0~5, Bus Master u...
Page 21 - Bracket finden Sie im; Winkel, das dies zu Datenverlust während der Übertragung; Optionales Serial ATA-Kabel
1-41 Einführung 1-40 Kapitel 1 CD-Eingangsstecker: JCD1 - für CD-ROM-Audio-Steckverbinder. S-Bracket (SPDIF)-Steckverbinder: JSP3 (optional) Der Stecker ermöglicht Ihnen, eine S-Bracket für Sony & Philips Digital Interface (SPDIF) anzuschließen. Die S-Bracket bietet 2 SPDIF-Buchsen fürdigitale A...
Page 23 - Front Panel I/O Connectivity Design Guide kompatibel.
1-45 Einführung 1-44 Kapitel 1 Steckverbinder für die Vorderseite: JFP1 und JFP2 Die Hauptplatine stellt zwei Fronttafel-Stecker für die elektrische Verbindung der vorn angebrachten Schalter und LEDs zur Verfügung. JFP1 istmit dem Intel ® Front Panel I/O Connectivity Design Guide kompatibel. 1 2 9 1...
Page 24 - Verbindung anzuschließen.; den Anschluss des Fronttafel-Audio. Er ist mit dem Intel
1-47 Einführung 1-46 Kapitel 1 Bluetooth-Stecker: JBT2 (optional) Dieser Stecker wird benutzt, um ein Bluetooth-Modul für eine drahtlose Verbindung anzuschließen. JBT2 7 1 2 Hinweis von MSI... Da der Bluetooth-Stecker und der blaue USB2.0-Stecker die gleiche USB-Schnittstelle benutzen, funktioniert ...
Page 25 - Die Hauptplatine wird mit einem Stecker JLED zum Anschluss von D-; Die Hauptplatine stellt einen USB 2.0-Pinkopf; digitale Kameras
1-49 Einführung 1-48 Kapitel 1 D-Bracket™ 2-Steckverbinder: JLED1 (optional) Die Hauptplatine wird mit einem Stecker JLED zum Anschluss von D- Bracket™ 2 geliefert. D-Bracket™ 2 ist eine USB-Klammer, die sowohl USB1.1als auch USB 2.0 unterstützt. Die vier integrierten LEDs ermöglichen denBenutzern, ...
Page 26 - Einige Lautsprecher folgen mit ihrem mittleren und Subwoofer-; Jumper
1-51 Einführung 1-50 Kapitel 1 Jumper zum Einstellen des mittleren und Subwoofer-Lautsprechers: J4 und J5 (optional) Einige Lautsprecher folgen mit ihrem mittleren und Subwoofer- Audiosignal nicht dem Industriestandard, wodurch der Subwoofer-Sound überden mittleren Lautsprecher und der mittlere Soun...
Page 27 - IRQ ist die Abkürzung für Interrupt Request Line und wird EI-ER-KJU; Slots
1-53 Einführung 1-52 Kapitel 1 Routing von PCI-Interrupt-Anforderungen IRQ ist die Abkürzung für Interrupt Request Line und wird EI-ER-KJU ausgesprochen. Dabei handelt es sich um Hardware-Leitungen, über die GeräteInterrupt-Signale an den Mikroprozessor senden können. The PCI IRQ-Pinssind normalerwe...
Page 28 - Aufruf des Setup; Chapter 3. BIOS Setup; In diesem Kapitel finden Sie Informationen über das
1-55 Einführung 1-54 Kapitel 1 Aufruf des Setup Beim Einschalten des Computers beginnt das System mit dem POST (Power OnSelf Test)-Vorgang. Wenn die folgende Meldung auf dem Bildschirm erscheint,drücken Sie die Taste <Entf>, um das Setup aufzurufen. DEL:Setup F11:Boot Menu F12:Network boot TAB...
Page 29 - Das Hauptmenü
1-57 Einführung 1-56 Kapitel 1 Das Hauptmenü Standard CMOS Features Benutzen Sie dieses Menü, um die Grund-Systemkonfigurationen wie Zeit,Datum usw. vorzunehmen. Advanced BIOS Features Benutzen Sie dieses Menü, um das Setup der speziellen erweitertenAMI ® - Funktionen vorzunehmen. Advanced Chipset F...
Page 30 - Standard CMOS Features; System Date; Das Jahr kann von den Benutzern nachgestellt
1-59 Einführung 1-58 Kapitel 1 Standard CMOS Features Die Menüpunkte unter STANDARD CMOS SETUP sind in 9 Kategorienunterteilt. Jede Kategorie umfasst keinen, einen oder mehr als einen Setup-Punkt. Benutzen Sie die Pfeil-Tasten, um den entsprechenden Punkt zumarkieren, und benutzen Sie dann die Taste...
Page 31 - Advanced BIOS Features; Quick Boot
1-61 Einführung 1-60 Kapitel 1 Advanced BIOS Features Quick Boot Mit der Einstellung Enabled kann das System innerhalb von 5 Sekunden hochgefahren werden, indem einige Überprüfungen übersprungen werden.Verfügbare Einstellungen: Enabled und Disabled . Full Screen Logo Show Dieser Menüpunkt ermöglicht...
Page 32 - Try Other Boot Devices
1-63 Einführung 1-62 Kapitel 1 USB HDD Das System bootet von USB-Festplatte. USB RMD-FDD Das System bootet von einem USB-ARMD-Gerät wie etwa einem LS-120- oder ZIP-Laufwerk, das alsDiskettenlaufwerk fungiert. USB RMD-HDD Das System bootet von einem USB-ARMD-Gerät wie etwa einem MO- oder ZIP-Laufwerk...
Page 34 - Disabled; Advanced Chipset Features; Dieser Menüpunkt zeigt die aktuelle CPU-Frequenz.
1-67 Einführung 1-66 Kapitel 1 SDRAM Frequency Benutzen Sie diesen Menüpunkt, um die Taktfrequenz des instal-liertenSDRAM zu konfigurieren. Einstellungsmöglichkeiten: 200MHz, 266MHz, 333MHz, 400MHz, Auto . SDRAM CAS# Latency Damit wird die Zeitverzögerung (in Taktzyklen) gesteuert, bevor derSDRAM na...
Page 36 - Power Management Features; IPCA Function; Yes; ACPI Standby State; Der S3-Schlafmodus ist ein Niedrigstromzustand, in dem; PCI Delay Transaction; Enabled
1-71 Einführung 1-70 Kapitel 1 Power Management Features IPCA Function Dieser Menüpunkt dient der Aktivierung der ACPI (Advanced Configurationand Power Management Interface)-Funktion. Wenn Ihr Betriebssystem is ACPI-fähig ist (wie etwa Windows 98SE/2000/ME), sollten Sie Yes wählen. Verfügbare Option...
Page 38 - PNP/PCI Configurations; Plug and Play Aware O/S
1-75 Einführung 1-74 Kapitel 1 PNP/PCI Configurations Dieser Abschnitt beschreibt die Konfigurierung des PCI-Bus-Systems und derPnP (Plug & Play)-Funktion. PCI oder P ersonal C omputer I nterconnect ist ein System, das I/O-Geräten ermöglicht, mit Geschwindigkeiten zu arbeiten, die derGeschwindig...
Page 39 - Integrated Peripherals; Beachten Sie bitte, dass sich die Optionen, die in Ihrem BIOS
1-77 Einführung 1-76 Kapitel 1 Integrated Peripherals OnBoard PCI Controller Wird benutzt, um den integrierten PCI-Controller zu aktivieren oder zudeaktivieren. Beachten Sie bitte, dass sich die Optionen, die in Ihrem BIOS zu sehen sind, in Abhängigkeit von der gekauften Hauptplatine unterscheidenkö...
Page 41 - Spread Spectrum; Doch wenn Sie von EMI geplagt sind, reduziert die Einstellung; CPU FSB Clock; Frequency/Voltage Control; Chassis Intrusion; Später kehrt die Einstellung des Feldes automatisch auf; CPU Fan Detection; und
1-81 Einführung 1-80 Kapitel 1 Verwenden Sie dieses Menü, um Ihre Einstellungen für die Frequenz- undSpannungssteuerung vorzunehmen. Spread Spectrum Wenn der Taktgenerator der Hauptplatine schwingt, erzeugen die Extremwerte(Spikes) der Schwingungen EMI (Elektromagnetische Interferenzen). DieSpread S...
Page 42 - Set Supervisor/User Password; Über Supervisor Password & User Password:
1-83 Einführung 1-82 Kapitel 1 Wenn Sie diese Funktion wählen, erscheint auf dem Bildschirm die folgende Meldung : Geben Sie ein Kennwort mit einer Länge von bis zu sechs Zeichen ein und drücken Sie <Eingabe>. Das eingegebene Kennwort ersetzt nun ein etwa früher vergebenes Kennwort im CMOS-Spe...
Page 43 - Load High Performance/BIOS Setup Defaults; des Systems führen können
1-85 Einführung 1-84 Kapitel 1 Load High Performance/BIOS Setup Defaults Die beiden Optionen des Hauptmenüs ermöglichen es den Benutzern, alleEinstellungen des BIOS auf die standardmäßigen High Performance- oder BIOS-Setup-Werte zurückzustellen. Die High Performance Defaults sind die vomHersteller d...
Page 44 - Klicken Sie auf; C-Media Sound Drivers; Starten Sie das System neu.; Audio Function; Die Hauptplatine wird mit einem C-Media 8738MX-Chip geliefert, der; THEMEN; Konfiguration der Hardware
1-87 Einführung 1-86 Kapitel 1 Die Hauptplatine kann aus dem 2-Kanal-Audioausgang an der Rückseite einen 4-/6-Kanal-Ausgang machen. Um die Funktion zu verwenden, müssenSie die C-Media-Treiber installieren. Installation der C-Media-Treiber: 1. Legen Sie die mitgelieferte CD-ROM in das Laufwerk ein. D...
Page 45 - Einstellen der Lautstärkesteuerung; Konfiguration der Software; Verwenden Sie die optionale S-Bracket
1-89 Einführung 1-88 Kapitel 1 Damit 4-/6-Kanal-Audio funktioniert, müssen Sie die entsprechende Konfiguration in der C-Media-Software-Anwendung vornehmen. Einstellen der Lautstärkesteuerung : 1. Klicken Sie in der unteren Bildschirmleiste auf das C-Media-Symbol . 2. Der folgende Bildschirm wird ein...
Page 46 - Das Dialogfenster Advanced-Speakers
1-91 Einführung 1-90 Kapitel 1 Das Dialogfenster Advanced-Speakers In Abhängigkeit von Ihrem C-Media-Chipsatz gibt es im Dialog “Advanced-Speakers” 2 verschiedene Software-Konfigurationen. Verwenden des S/PDIF-Modus: 1. Dieser Dialog stellt Ihnen eine Oberfläche zur Verfügung, mit der Sie IhrenLauts...
Page 47 - Verwenden von Xear 3D:; Default
1-93 Einführung 1-92 Kapitel 1 Verwenden von Xear 3D: Die Xear 3D-Technologie bietet eine andere Methode für Mehrkanal-Hören und Umgebungseinstellungen. Die benutzer können allgemein typoffeneKopfhörer verwenden, um die tatsächlichen Lautsprecher zu ersetzen, so dassdie Benutzer im Kopfhörer Ausgang...
Page 48 - Auswahl der
1-95 Einführung 1-94 Kapitel 1 Anschluss der Lautsprecher Um im Mehrkanal-Audio-Betrieb zu arbeiten, schließen Sie bitte mehrere Lautsprecher an das System an. Sie sollten genauso viele Lautsprecheranschließen, wie Sie Audio-Kanäle im Software-Dienstprogramm wählen. Verwendung der S-BRACKET-Steckbuc...
Page 49 - Für die digitale Audio-Ausgabe benutzen Sie bitte die von
1-97 Einführung 1-96 Kapitel 1 Digitale Audio-Ausgabe (nur 2 Kanäle) Für die digitale Audio-Ausgabe benutzen Sie bitte die von S-Bracket bereitgestellten SPDIF (Sony & Philips Digital Interface)-Steckverbinder.Schließen Sie zuerst die SPDIF-Lautsprecher an die entsprechende SPDIF-Buchse an und w...
Page 50 - Einzelheiten und aktuelle Informationen finden Sie auf der
1-99 Einführung 1-98 Kapitel 1 Einzelheiten und aktuelle Informationen finden Sie auf der Website von MSI (http://www.msi.com.tw/program/products/ mainboard/mbd/pro_mbd_detail.php?UID=356&MODEL=MS- 6590). Die Northbridge VIA ® KT400 kann heute bis zu DDR 333 unterstützen. Die DDR 400-Spezifikati...
Page 51 - Troubleshooting
1-101 Einführung 1-100 Kapitel 1 Q : I h a v e h i g h s p e e d C P U c o o l i n g f a n l i k e T a i s o l C G K 7 6 0 0 9 2 , V a n t e c C C K - 6 0 3 5 D & G l o b a l W i n W B K 3 8 . C a n I i n s t a l l t h e f a n d i r e c t l y t o t h e m o t h e r b o a r d ? A: We strongly reco...
Page 52 - Q : H o w d o I u p d a t e t h e B I O S ?
1-103 Einführung 1-102 Kapitel 1 6th - 7th digit refers to the customer as MS = all standard customers. V1.0 refers to the BIOS version. 091096 refers to the date this BIOS is released. Q : A f t e r f l a s h i n g t h e b i o s a n d r e b o o t i n g t h e s y s t e m , t h e s c r e e n w e n t ...
Page 53 - ( C o m p l e m e n t a r y M e t a l - O x i d e S e m i c o n d u c t o r ); Glossary; ( A d v a n c e d C o n f i g u r a t i o n & P o w e r I n t e r f a c e )
1-105 Einführung 1-104 Kapitel 1 Dynamic RAM (DRAM) Memory Technologies Type FPM (60,70ns)EDO (50,60,70ns)SDRAM (66MHz)SDRAM (100MHz)SDRAM (133MHz)RDRAM (Direct Rambus)DDR SDRAM (100MHz)DDR SDRAM (133MHz) F i r s t U s e d 1990 1994 1996 1998 1999 1999 2000 2000 C l o c k R a t e 25MHz 40MHz 66MHz 1...